Kantersieg im Luchsbau und couragierte Leistung beim Spitzenreiter – Luchse belohnen sich für merkbare Leistungssteigerung mit drei Punkten

Die Erste Mannschaft des MEK schließt das dritte Adventswochenende mit drei Punkten ab. Gegen den EV Dingolfing 1B stellten die Landeshauptstädter bei einem auch in dieser Höhe verdienten 15-3 (5-1, 5-1, 5-1) Heimsieg ihre offensiven Fähigkeiten vollends zur Schau. Einen Tag später lieferten die Luchse dem Spitzenreiter EHC Waldkraiburg 1B einen starken Fight, mussten sich am Ende aber mit 4-1 (0-1, 3-0, 1-0) geschlagen geben.

Schützenfest gegen überforderte Zweitvertretung

Nach dem bitteren Null-Punkte-Wochenende gegen Waldkraiburg und Regen gab es zum Heimspiel gegen den EV Dingolfing 1B exakt ein Ziel, nämlich endlich den ersten Heimsieg der Saison 2025/26 zu landen. Die Luchse gingen als glasklarer Favorit in die Begegnung mit dem Tabellenvorletzten, allerdings dauerte es eine Weile, bis sie diesem Status gerecht wurden. Die Gäste verteidigten in der Anfangsphase kompakt, ließen keine Großchancen zu und schalteten sich mit zunehmender Spielzeit immer häufiger in der Offensive ein. In der 7. Spielminute belohnten sich die Isarratten für ihre Mühen. Ein Schuss von Tobias Monzel wurde direkt vor dem Tor von Felix Hauptner abgefälscht, und MEK-Goalie Jan Kumerics hatte absolut keine Chance mehr, den ersten Einschlag im Netz zu verhindern.

Die Luchse benötigten ein paar Minuten, um sich zu berappeln und einzuspielen, doch ab der 12. Minute lief die Münchner Offensive wie am Schnürchen. Zunächst war es Michael Glattenbacher, der seine Mannschaft mit dem 1-1 Ausgleich auf das Scoreboard brachte. Gut 30 Sekunden später fuhren Andreas Steer und Jonas Mauch ein Zwei-auf-Eins auf das Dingolfinger Tor. Andi betrat das Drittel auf dem linken Flügel, spielte einen perfekten Querpass auf das Blatt von Jonas, und der Rückkehrer versenkte die Scheibe per Direktabnahme im Netz. Der Führungstreffer war Mauchis erstes Punktspieltor im Münchner Trikot seit über sechs Jahren. Nun lief die Münchner Offensive heiß, und Simon Klopstock stellte keine Minute später auf 3-1. Damit war das Drittel jedoch noch lange nicht vorbei. In der 16. Minute kämpfte Moritz Barth die Scheibe per Nachschuss zum 4-1 ins Tor, und 23 Sekunden vor Drittelende traf der MEK-Powerplayquarterback Simon Klopstock in seiner Lieblingsdisziplin zum 5-1. Die Luchse gingen somit mit einer komfortablen Führung in die erste Pause.

Der Mittelabschnitt startete erneut ausgeglichen. Die Luchse versuchten zwar, den Schwung aus dem ersten Abschnitt mitzunehmen, allerdings ohne auf der Anzeigetafel messbarem Resultat. Die Gäste waren hauptsächlich mit dem Defensivspiel beschäftigt, blieben jedoch per Konter gefährlich. Einer dieser schnellen Gegenstöße endete mit einem Alleingang, doch glücklicherweise scheiterten die Ratten am Pfosten. Die Frage, ob sich die Gäste angesichts der im Mittelabschnitt bislang weißen Weste wieder zurück in die Begegnung arbeiten können, beantworteten sie in der 27. Minute selbst. Tobias Monzel wurde nach einem vollkommen übermotivierten Check gegen den Kopf von Sascha Günzel für fünf Minuten auf die Strafbank geschickt, zwei weitere Dingolfinger folgten ihrem Kollegen auf die Kühlbox, und erneut Michael Glattenbacher stellte in der 31. Minute auf 6-1. Mit einer Strafe von der Uhr ging das Überzahlspiel der Landeshauptstädter weiter, und 18 Sekunden später schob Luis Stroppe in das nach einem Stolperer des gegnerischen Goalies Konstantin Mayer verwaiste Tor ein.

Für Mayer war nach diesem Gegentreffer Feierabend, doch auch Backup Christian Zedelmayer musste bald erstmals hinter sich greifen. Die EVD-Reserve musste in der 33. Minute erneut mit einem Mann weniger agieren, und diesmal war es Tobias Treichl, der zum 8-1 vollendete. 50 Sekunden später spielte Simon Klopstock vom linken Bullykreis aus einen perfekten Querpass auf seinen Reihenkollegen Sascha Günzel, der per One-Timer sehenswert auf 9-1 erhöhte. In der 37. Minute unterlief den Luchsen eine leichte Unaufmerksamkeit. Nach einem Puckverlust im gegnerischen Drittel startete Bastian Sickinger durch und verkürzte per Alleingang auf 9-2. Lange dauerte es jedoch nicht, bis die Luchse den alten Vorsprung wiederherstellten. Andreas Steer schickte Nicholas Gagne, der am Samstag sein erstes Punktspiel der Saison bestritt, auf die Reise, und Nic vernaschte EVD-Goalie Zedelmayer mit einem feinen Move. Nach 36 Minuten waren die Luchse bereits zweistellig, und das Spiel war zweifelsohne entschieden.

Im letzten Abschnitt wollte Coach Markus Kiefl trotz der klaren Führung von seinem Team weiterhin geradliniges, konzentriertes Eishockey sehen. Diese Anweisung setzten die Landeshauptstädter um, und als Lohn für ihre Arbeit konnten sie das Endergebnis noch ein wenig in die Höhe schrauben. In der 46. Minute war es Maximilian Deutzmann, der einen sehenswerten Spielzug zum 11-2 vollendete. Vor dem finalen Seitenwechsel in der 50. Minute gab es keinen weiteren Torerfolg, doch in der Schlussphase ließen es die Luchse nochmal richtig krachen. Zunächst nutzte Gästekapitän Felix Karg einen weiteren Puckverlust der Münchner aus, indem er per Alleingang auf 11-3 stellte. MEK-Goalie Jan Kumerics konnte einem nur leidtun – in seinem ersten Punktspieleinsatz kamen lediglich sieben Schüsse auf sein Tor, davon ein unhaltbarer Abfälscher und zwei Alleingänge, bei denen er von seinen Vorderleuten weitestgehend im Stich gelassen wurde.

Im Anschluss gaben die Münchner ihren Fans jedoch nochmal ausführlich Anlass zum Jubeln. Zunächst stellte Simon Klopstock in der 56. Minute den alten Abstand wieder her. Im Anschluss belohnte sich Dominik Hnat für seine starke Leistung. Der Verteidiger, der normalerweise in den hinteren beiden Reihen agiert, bekam am Samstag von seinem Coach mehr Verantwortung, und belohnte dieses Vertrauen mit einer starken Leistung. In der 57. Minute netzte er per Handgelenkschuss von der blauen Linie zum 13-3 ein und sorgte somit für die vorläufige Krönung seines tollen Abends. Immer noch in der 57. Minute wurde Michael Glattenbacher von Max Deutzmann auf die Reise geschickt. Der Stürmer aus dem Oberland erreichte die Scheibe hinter dem Tor, nutzte den Rücken des gegnerischen Goalies als Bande und traf in Frechdachs-Manier von hinter der Grundlinie zum 14-3. Nachdem sich die Gäste zwei weitere Strafen abholten, durfte die vierte Münchner Reihe nochmal in Überzahl ran und sorgte für den Schlusspunkt. Erneut nahm sich Dominik Hnat ein Herz, erneut zog er von der blauen Linie ab, und erneut schlug die Scheibe im Netz ein, diesmal zum Endstand von 15-3.

Auch das Rückspiel gegen Waldkraiburg entscheidet sich im Mittelabschnitt

Mit dem Schützenfest vom Vortag im Rücken könnte man denken, dass das Luchsrudel mit breiter Brust in Richtung Waldkraiburg anreist. Dies war jedoch nur eingeschränkt der Fall. Natürlich war der Kantersieg gegen die Isarratten befreiend, doch jeder Person in der Münchner Kabine war vollkommen bewusst, dass die Dingolfinger 1B in keiner Art und Weise auch nur irgendein Maßstab für das Spiel beim ungeschlagenen Tabellenführer war. Die Hinspielniederlage vom vorhergehenden Wochenende war noch in frischer Erinnerung, und die Münchner wussten, wie sie in der Raiffeisen Arena auftreten müssen, um diesmal besser abzuschneiden. Entsprechend couragiert starteten die Luchse in die Begegnung und machten den Hausherren von Anpfiff an klar, dass sie am heutigen Abend nicht im Vorbeigehen drei Punkte einstreichen würden.

Die Löwen verschwendeten keine Sekunde, um sich im Drittel der Luchse einzunisten, doch die Landeshauptstädter verteidigten ihr Tor mit ultimativer Vehemenz. Die Münchner waren nah am Gegenspieler und warfen sich in alle Schüsse, allen voran Michael Glattenbacher und Dominik Hnat. So überstanden die Luchse ihr erstes Unterzahlspiel des Abends ohne Gegentreffer, und als sie in der 13. Minute selbst mit einem Mann mehr auf dem Eis ran durften, gelang ihnen sogar der erste Treffer des Abends. Simon Klopstock bediente Michael Glattenbacher, und der Neuluchs zimmerte die Scheibe zum 0-1 Führungstreffer in die Maschen. Die Gastgeber reagierten ihrerseits mit Angriffen, doch die Münchner Hintermannschaft zeigte weiter ein starkes, aufopferungsvolles Spiel und konnte den Kasten bis zur ersten Pause sauber halten.

Der zweite Abschnitt begann für die Luchse denkbar ungünstig. Im zweiten Wechsel nach Wiederanpfiff war Simon Klopstock zu spät dran und erwischte seinen Gegenspieler unglücklich wie ungeplant am Knie. Der Münchner Stürmer wurde für fünf Minuten auf die Strafbank geschickt – eine 2-Minuten Strafe war nach diesem Zusammenprall berechtigt, allerdings lösten die fünf Minuten Unverständnis aus. Nun zeigten die Gastgeber, warum sie an der Spitze der Bezirksliga Mitte stehen. In Überzahl ließen sie die Scheibe gut laufen und drehten das Spiel innerhalb weniger Momente. Zuerst sorgte Florian Engel in der 23. Minute für den Ausgleich, und nur 21 Sekunden später brachte Sebastian Stanik die Löwen erstmals in Führung. MEK-Coach Markus Kiefl reagierte sofort und zog seine Auszeit. Die Luchse konnten die verbleibenden Minuten mit einem Mann weniger von der Uhr kämpfen, doch ärgerlich war es trotzdem, dass das Spiel gegen den Spitzenreiter schon wieder in den Anfangsmomenten des Mittelabschnitts kippte.

Nach Ablauf der Strafe hielten die Münchner weiter gut mit dem Spitzenreiter mit, mussten nun jedoch einem Rückstand hinterherlaufen. Die Löwen erspielten sich ein Chancenübergewicht, doch Tamino Kaut entschärfte an diesem Abend, was er konnte, und hielt seine Vorderleute im Spiel. Kamen die Landeshauptstädter vor das Tor, wurde es jedoch auch schnell gefährlich. Christian Steinmetz hatte gleich mehrere Chancen, die Luchse wieder zurück ins Spiel zu bringen. Zwei Mal wurde der Münchner Stürmer im Slot vollkommen freistehend angespielt, zwei Mal zog er direkt ab, doch in beiden Fällen wollte der Ausgleichstreffer nicht gelingen. Zunächst scheiterte Steini an EHC-Goalie Tobias Sickinger, und in der zweiten Situation rettete die Latte für die Hausherren. Wie so oft galt auch an diesem Abend der Spruch „Wer die Dinger vorne nicht macht, kassiert sie hinten“. Martin Hagemeister tankte sich in der 32. Minute über den linken Flügel durch und löffelte die Scheibe über die Schulter von Tamino Kaut zum 3-1 in das Münchner Gehäuse. Mit diesem Spielstand ging es ins letzte Drittel.

Die Luchse starteten mit den besten Vorsätzen in den finalen Abschnitt, doch schon früh wurde klar, dass es an diesem Abend schwierig werden könnte. Drei Minuten nach Wiederanpfiff fing Daniel Schmidt einen Münchner Befreiungsversuch an der blauen Linie ab und brachte die Scheibe einfach mal aufs Tor. Tamino Kaut rutschte die Scheibe durch, und die Gastgeber hatten nun ein Polster von drei Toren Vorsprung. Die Landeshauptstädter blieben beherzt dran, allerdings gab es gegen die stabile Waldkraiburger Defensive kaum ein Durchkommen. Die Luchse erarbeiteten sich noch einige Überzahlspiele, doch auch mit einem Mann mehr wollte wenig gelingen. Eine Großchance hatte Sascha Günzel, doch die Direktabnahme aus nächster Nähe wurde von Goalie Sickinger sehenswert entschärft.

Dank der gezwungenermaßen nun extrem offensiven Ausrichtung der Münchner bot sich den Gastgebern viel Raum zum Kontern, und beinahe nutzten sie diesen Raum für weitere Treffer. Zwei Mal liefen die Löwen Eins-auf-Null, scheiterten jedoch beide Male an Tamino Kaut, der zwischen den Pfosten einen fantastischen Job machte. Dies war das Bild der letzten Minuten – die Luchse liefen wieder und wieder an, schafften es jedoch nicht, dem Spiel nochmal etwas mehr Spannung zu verleihen. So endete das umkämpfte Spiel mit einem 4-1 Heimsieg, dem die Löwen dank ihres hämischen Applauses nach Abpfiff in Richtung Münchner Mannschaft leider ein unwürdiges Ende verpassten – auch Gewinnen will gelernt sein, und bei elf Erfolgen in Serie wäre hierzu eigentlich mehr als genug Zeit gewesen.

Zum Bergfest ein Schritt nach vorne

Die Hälfte der Hauptrunde der Bezirksliga Bayern ist gespielt, und die Luchse können bislang auf gemischte Resultate blicken. Am Wochenende hat die Mannschaft von Coach Markus Kiefl jedoch gezeigt, dass sie durchaus in der Lage ist, in der zweiten Hälfte nochmal einen Gang hochzuschalten. Gegen Dingolfing waren die Luchse von der ersten bis zur letzten Minute hochkonzentriert, spielten die Partie konsequent zu Ende und belohnten sich mit den meisten Toren, die in einem Hauptrundenspiel der Bezirksliga Mitte bislang geschossen wurden. Einen Tag später gaben sich die Luchse beim Spitzenreiter zu keiner Sekunde auf und machten es den Löwen das Leben bis zum Schlusspfiff schwer. Besonders die Spieler der hinteren Reihen wie Dominik Hnat, Jonas Mauch oder Nicholas Gagne machten am Wochenende auf sich aufmerksam und zeigten, dass der Münchner Kader es erlaubt, jederzeit vier leistungsstarke Reihen aufs Eis zu schicken. Offensiv zeigten Simon Klopstock, Sascha Günzel und Michael Glattenbacher zwei starke Leistungen und belohnten sich mit einer reichen Punkteausbeute. Gehen die Landeshauptstädter genauso fokussiert in die Aufgaben am kommenden Wochenende, ist es gut möglich, dass es am vierten Adventswochenende noch den ein oder anderen Punkt zu bejubeln gibt!

Ausblick

Am letzten Adventswochenende geht es für die Luchse zwei Mal vor eigenem Publikum zur Sache. Am Freitag empfangen die Luchse den ESC Dorfen um 19:30 Uhr, und am Sonntag ist der ESC Vilshofen um 13:30 Uhr zum MEK Christmas Classic im Eis- und Funsportzentrum West zu Gast. Wir freuen uns auf ein volles Weststadion und zwei tolle Eishockeyspiele!

Benjamin Dornow, 16. Dezember 2025

Statistik MEK vs Dingolfing 1B

Münchner EK „Die Luchse“ – EV Dingolfing 1B 15-3 (5-1, 5-1, 5-1)

13. Dezember 2025, 19:30 Uhr

Eis- und Funsportzentrum West

Zuschauer: 62

Aufstellungen:

Münchner EK „Die Luchse“

Kumerics, Weber – von Friderici, Stroppe, Jörg, Höhn, Hnat, Axtner (C) – Gagne, Klopstock (A), Günzel, Fleissner, Deutzmann (A), Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth, Treichl

EV Dingolfing 1B

Mayer, C. Zedelmaier – M. Zedelmaier, Frischmann, Rung, Sippl, Monzel, Gorek – Schindlbeck, Binder (A), Karg (C), Sickinger, Hauptner, Römmelt, Doll, Hainz (A)

Tore:

0-1 Hauptner (Monzel, Doll, 6:40)

1-1 Glattenbacher (Jörg, Deutzmann, 11:02)

2-1 Mauch (Steer, Steinmetz, 11:39)

3-1 Klopstock (Barth, Günzel, 12:29)

4-1 Barth (Axtner, 15:46)

5-1 Klopstock (Stroppe, 19:37/PP1)

6-1 Glattenbacher (von Friderici, Klopstock, 30:05/PP2)

7-1 Stroppe (Klopstock, Barth, 30:23/PP1)

8-1 Treichl (Deutzmann, 32:08/PP1)

9-1 Günzel (Klopstock, Stroppe, 32:58)

9-2 Sickinger (Doll, 36:03)

10-2 Gagne (Steinmetz, 36:43)

11-2 Deutzmann (Treichl, Glattenbacher, 45:22)

11-3 Karg (kein Assist, 54:02)

12-3 Klopstock (Günzel, Barth, 55:41)

13-3 Hnat (Fleissner, Gagne, 56:03)

14-3 Glattenbacher (Deutzmann, 56:55)

15-3 Hnat (Höhn, Mauch, 57:43/PP2)

Strafminuten:

Münchner EK „Die Luchse“: 12

EV Dingolfing 1B: 22+5

Statistik Waldkraiburg 1B vs MEK

EHC Waldkraiburg 1B – Münchner EK „Die Luchse“ 4-1 (0-1, 3-0, 1-0)

14. Dezember 2025, 17:15 Uhr

Raiffeisen Arena Waldkraiburg

Zuschauer: 50

Aufstellungen:

EHC Waldkraiburg 1B

Sickinger, Greimel – Weinzierl, Imiolek, Beer, Schmidt, Weiß, Thalhammer, Schneider – Mair unter den Eggen, Engel (C), Huber, Kaer, Biller, Hipetinger, Stanik, Hundseder, Greimel (A), Breuer, Jakob (A), Hagemeister

Münchner EK „Die Luchse“

Kaut, Berger – von Friderici, Jörg, Killinger (A), Höhn, Hnat, Axtner (C), Paramonov – Gagne, Klopstock (A), Steinmetz, Günzel, Vinnytskyi, Glattenbacher, Steer, Mauch, Barth, Treichl

Tore:

0-1 Glattenbacher (Klopstock, Axtner, 13:52/PP1)

1-1 Engel (Hundseder, Huber, 22:23/PP1)

2-1 Stanik (Schmidt, Mair unter den Eggen, 22:44/PP1)

3-1 Hagemeister (Stanik, Schmidt, 31:56)

4-1 Schmidt (kein Assist, 42:28)

Strafminuten:

EHC Waldkraiburg 1B: 12

Münchner EK „Die Luchse“: 4+5

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