MEK Jungluchse Recap Januar 2026

Here we go, 2026 – die Jungluchse sind mit Karacho ins neue Jahr gestartet! Hier könnt ihr lesen, wie sich unsere Teams U11, U13 und U15 geschlagen haben!

MEK Jungluchse – U15

Die U15 der MEK Jungluchse wartet weiter auf den ersten Saisonsieg. Kurz vor Weihnachten war die älteste Nachwuchsmannschaft des MEK denkbar nah an einem Punktgewinn dran, doch leider sollte es nicht sein. Hier findet ihr die Spiele aus dem Dezember 2025 im Überblick!

06.01.2026 | EV Fürstenfeldbruck – MEK | 7:4

Das direkte Rückspiel beim EV Fürstenfeldbruck ging leider knapp mit 7:4 verloren. Die Jungluchse präsentierten sich in beiden Spielen gegen die Brucker torhungrig, schlitterten jedoch denkbar knapp an den ersten Punkten vorbei.

10.01.2026 | MEK – EHC Waldkraiburg | 2:5 (0:1, 0:2, 2:2)

Jungluchse zeigen tolles Eishockey im Weststadion

Zum ersten Heimspiel des neuen Jahres bekamen die Zuschauer im Weststadion ein schnelles Spiel geboten. Die Jungluchse dominierten die Gäste im ersten Drittel nahezu nach Belieben. Leider kam nichts Zählbares dabei heraus. Den Gästen reichte ein schneller Konter kurz vor Drittelende um in Führung zu gehen und diese baute sie dann zu Beginn des zweiten Drittels mit zwei schnellen Gegentreffern aus. Mit viel Wut im Bauch starteten die Jungluchse dann ins dritte Drittel. Hochverdient erzielte unser Topscorer Jonas Deuerling nach Zuspiel von Sebastian Hadrava und Maximilian Schneider den Anschlusstreffer zum 1:3. In der Folge kam es zu einigen „unglücklichen“ Strafen gegen die Münchner, die in Folge dessen den Spielfluss verloren und das 1:4 kassierten. In der 55. Minute verkürzte Tim Hennesser noch einmal auf 2:4. Moritz Nonaka legte nach starkem Solo über die rechte Seite zum Tor auf. Die U15 warf jetzt alles nach vorne, wurde aber leider nicht belohnt.

17.01.2026 | TSV Trostberg – MEK | 9:1 (2:0, 3:0, 4:1)

Starkes Unterzahlspiel der Jungluchse reicht nicht aus

Heute ging es ins verschneite Trostberg, wo sich unsere U15 eine zu hohe Niederlage abholte. Die Gastgeber kamen wacher aus der Kabine und gingen mit einem Doppelpack bereits früh mit 2:0 in Führung. Danach gestalteten die Jungluchse das erste Drittel auf Augenhöhe, konnten sich aber nicht mit Toren belohnen. Im zweiten Drittel erwischten die Trostberger erneut den besseren Start, dabei lief es spielerisch und kämpferisch ganz gut für die Münchener. Die Münchner wehrten ein Powerplay nach dem anderen ab, was sichtbar an den Kräften zehrte. Und so geriet man weiter ins Hintertreffen. Für den Ehrentreffer sorgte in der 43. Minute Jonas Deuerling nach Vorlage von Paul Zuther.

24.01.2026 | MEK – SG Holzkirchen/Miesbach | 0:7 (0:2, 0:1, 0:4)

Viel Scheibenpech verhilft Gästen zum Shutout

Wenn man kein Glück hat, kommt auch noch Pech dazu. Viele Torabschlüsse und hoher Spielanteil im Offensivdrittel wurde leider nicht mit Toren belohnt, so dass sich die Jungluchse heute torlos geschlagen geben mussten. Konsequentere Manndeckung und mehr Biss im Backcheck hätten dem Spiel der U15 sicher gutgetan, aber daran wird im Training weitergearbeitet.

31.01.2026 | MEK – DEC Inzell | 2:10 (0:3, 2:4, 0:3)

Zweite Reihe zeigt starkes Zusammenspiel

Eine starke Leistung der zweiten Jungluchsereihe war ein wahrer Lichtblick und führte zu zwei toll herausgespielten Toren. Alexander Kanaris traf zum zwischenzeitlichen 1:3 nach sehenswerter Vorarbeit von Elias Dittrich und Mike Mut. Mit einer reinen Willensleistung konnte Elias Dittrich dann in der 31. Minute sein erstes Saisontor erzielen. Trotz einer noch sieglosen Saison lässt die Mannschaft um Daniel Jahn immer wieder ihr Potential erkennen und gibt sich nie auf. Das verdient den allergrößten Respekt.

MEK Jungluchse – U13

Für die U13 der MEK Jungluchse stand ein vollgepackter Dezember an. Vier Spiele standen an den drei Wochenenden vor Weihnachten an, in denen das zweitjüngste Münchner Team beharrlich kämpfte und weiter zusammenwachsen konnte.

SG MEK/Germering vs. EV Fürstenfeldbruck 2:9 (1:6, 1:3, 0:0)

Im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres traten die Jungluchse zu Hause gegen den EV Fürstenfeldbruck an. Bereits im November 2025 absolvierte man ein gemeinsames, freundschaftliches Training im Münchner Weststadion. Von daher wusste man ziemlich genau, was auf die U13 des MEK zukommen würde: eine starke und faire Mannschaft.

Verschlief man in den letzten Spielen Drittel zwei, muss man diesmal das erste Drittel als Tiefschlaf bezeichnen. In der ersten Minute stand es 0:1, in der zweiten Minute 0:2, und mit einem Rückstand von 1:6 ging es in die erste Drittelpause. Bereits nach 20 Minuten sah es aus, als gäbe es aus Münchner Sicht wenig zu feiern. Doch wie so oft zeigten die Jungluchse ihre Stärke: Moral!

Im zweiten Drittel wehrte man sich. Mit einem 2:9-Rückstand ging es in den Schlussabschnitt. Mit Kampf, Wille und einer überragenden Torwartleistung konnte man das letzte Drittel mit einem 0:0 ausgeglichen gestalten.

Insgesamt zeigten die Brucker den Jungluchsen ihre Grenzen auf. Stark an diesem Tag jedoch die beiden Goalies und die Moral der Jungluchse.

EV Fürstenfeldbruck vs. SG MEK/Germering 9:1 (3:0, 4:0, 2:1)

Kurz auf die erste Begegnung mit den Bruckern folgte das Derby-Rückspiel in Fürstenfeldbruck. Im Gegensatz zum Hinspiel gingen die Jungluchse wesentlich konzentrierter an den Start und gestalteten das erste Drittel offener als erwartet. Das 3:0 der Brucker entsprach nicht dem Spielverlauf. Im zweiten Drittel zogen die Spieler von FFB das Tempo an und zogen mit 7:0 davon. Im Schlussabschnitt dann die Schrecksekunde: In einem Zweikampf ging ein Jungluchs zu Boden und konnte verletzungsbedingt nicht weitermachen. Der Ehrentreffer gelang den Jungluchsen im letzten Drittel, und so hieß es am Ende 1:9. Ein gebrauchter Tag. Die Enttäuschung war allen anzumerken. Hatten sie sich doch so viel vorgenommen. Aber Kopf hoch, gut trainieren, schließlich haben die Jungluchse ein Doppelwochenende vor der Brust. Auf geht’s, Luchse – kämpfen und siegen!

ESV Burgau vs. SG MEK/Germering 10:2 (3:2, 4:0, 3:0)

Am 24.11. ging es früh morgens nach Burgau, einem Ort mit 8.374 Einwohner und einer wunderbaren Eishalle. Chapeau an die Verantwortlichen!
Mit dem ESV Burgau hatte man eine schwierige Aufgabe vor sich. Oder sollte man eher sagen die Nummern 10/15 gegen den MEK? Im Hinspiel gelang es zwei Burgauer Spielern besonders gut, die Münchner in Griff zu bekommen.  Irgendwas lag in der Luft. Die Jungluchse wirkten konzentriert und heiß auf dieses Spiel. Ob es an der Live-Übertragung lag?

Es entwickelte sich ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Zur Überraschung der Burgauer zeigten sich die Jungluchse auf Augenhöhe. In der 12. Minute mussten die Jungluchse mit einem Doppelschlag zwei Gegentreffer hinnehmen, Burgau ging mit 2:0 in Führung. In der 13. Minute markierten die Jungluchse aus München den Anschlusstreffer zum 2:1. Der Treffer zeigte Wirkung: In der eigenen Zone hielt ein Jungluchs den Zweikampf sauber, machte den Weg für den Jungluchs-Center frei, der mit Speed die Mittelzone überbrückte und in die Zone der Burgauer skatete. In einer 2:1-Situation behielt er die Ruhe und legte quer auf den mitgelaufenen Jungluchs, der schnell abzog (sein erstes Tor für den MEK) und den vielumjubelten Ausgleich zum 2:2 erzielte. Leider mussten die Jungluchse eine Sekunde vor dem Ende noch den 3:2-Rückstand hinnehmen.

Nach den ersten 20 Minuten zeigten sich die Jungluchse als die bessere Mannschaft. Mit breiter Brust ging man ins zweite Drittel. Leider konnten die Jungluchse nicht ganz an die Leistung anknüpfen und mussten aufgrund einiger Unachtsamkeiten und vieler Einzelaktionen des Gegners vier Tore hinnehmen. Mit einer 7:2-Hypothek ging es ins letzte Drittel. Eine unschöne Szene ereignete sich in der 52 Minute. Ein Spieler der Jungluchse erhielt völlig zurecht eine 5+Spieldauersiziplinarstrafe, wegen eines überharten Bandenchecks, was ein Spiel Sperre nach sich zieht. Erfreulicherweise blieb der Spieler der Burgauer unverletzt. Es folgte eine 3 gegen 5 und 4 gegen 5 Situation, welche die Jungluchse unbeschadet überstanden. Die Jungluchse übten sich weiter an Ergebniskosmetik, das Scheibenglück war aber an diesem Tag nicht auf Seiten der Münchner. So stand nach 60 Minuten ein 10:2 auf der Anzeigetafel. Insgesamt war es ein solides Spiel der Jungluchse, doch fiel das Ergebnis am Ende deutlich zu hoch aus.

ESV Türkheim vs. SG MEK/Germering 9:0 (5:0, 0:0, 4:0)

An diesem Tag ging es noch eine ganze Ecke „hinter Landsberg“, nach Türkheim. Laut Tabelle einer der stärksten Gegner. Dieser Ort zählt knapp 7.500 Einwohner und gönnt sich eine Halle mit Dach. Somit beste Bedingungen für die Celtics, da könnte man fast ein wenig neidisch werden.

Das Besondere an diesem Spieltag: Hier in Türkheim pflegt man es wie bei den Profis. Warm-up auf dem Eis mit anschließender Eisbereitung. So ging es auf frischem Eis in die zwölfte Partie der Saison. Die Jungluchse waren wohl noch etwas „geflasht“ vom profihaften Ablauf und lagen nach knapp drei Minuten bereits mit 0:3 im Rückstand. Allerdings wurde klar, dies ist ein ganz dickes Brett, das es zu bohren gilt. Türkheim stellt eine der ausgeglichensten und spielstärksten Mannschaften der Bezirksliga Gruppe 1. Hinsichtlich Skating, Stickhandling, Tempo ist das in der Breite beeindruckend. War Türkheim in allen Belangen überlegen? Nein, in Sachen Moral sind unsere Jungluchse die absolute Nummer 1 in der Liga. Gewöhnlich brechen Mannschaften nach derartigen Rückständen förmlich zusammen. Unsere Jungluchse stehen auf und kämpfen.

Mit einem 0:5 ging es in die erste Drittelpause. Coach Wolfi fand wieder einmal die richtigen Worte in der Kabine. Noch zäher zeigten sich die Jungluchse in Drittel 2. Mit einer starken Torhüter- und Defensivleistung trotze man dem Titelmitfavoriten ein 0:0 ab. Die Stimmung in der zweiten Drittelpause stieg, und man nahm sich für Drittel 3 einiges vor. Aber die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und erhöhten schnell auf 6:0. Das Tempo blieb erstaunlich hoch. Mitte des letzten Drittels erhöhten die Türkheim Celtics mit einem Doppelschlag auf 8:0. Die Gäste setzten immer wieder Nadelstiche Richtung Tor der Celtics, aber der Ehrentreffer blieb den Jungluchsen leider verwehrt. Den Ehrentreffer hätten sie sich so sehr verdient. Mit der Schlusssirene dann der 9:0-Endstand. Natürlich ging der Sieg in Ordnung. Trotzdem war Coach Wolfi nicht unzufrieden. Man konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten das Tempo mitgehen und zeigte eine überragende Moral. Die Formkurve zeigt wieder nach oben. Fressen die Jungluchse nächstes Wochenende die Spechte aus Dachau? Eines ist bereits heute klar: Die Jungluchse werden jagen – bis zur letzten Sekunde!

MEK Jungluchse – U11

Die U11 der MEK Jungluchse hat einen tollen Januar hinter sich! Vier Mal war das jüngste MEK-Team aktiv, und neben viel Spaß auf dem Eis konnten sich die Jungluchse auch noch über einige Siege freuen!

Das Training

Im neuen Jahr nimmt das Training schnell Fahrt auf. Man merkt deutlich, dass sich die Kinder untereinander immer besser kennen und es sind bereits echte Freundschaften entstanden. Auf der anderen Seite wächst unser Rudel immer weiter und im Januar konnten wir drei neue Jungluchse begrüßen.

Außerdem hält und der Januar ganz schön auf Trab. Jedes Wochenende steht ein Spiel auf dem Plan und während die Eltern leise stöhnen, freuen sich die Jungluchse über so viele Gelegenheiten, ihre im Training erworbenen Fähigkeiten einzusetzen und zu zeigen.

Das Spiel gegen Holzkirchen in Holzkirchen

Das erste Spiel des Jahres startet gut für uns. Das erste Drittel spielen die Jungluchse fulminant und es ist eine wahre Freude, dabei zu zusehen. Die einzelnen Reihen spielen hervorragend zusammen und werden mit vielen erfolgreichen Torschüssen belohnt. Das Drittel geht verdient an uns. Im zweiten Drittel packen die Gegner allerdings die Ellenbogen aus. Es kommt zu vielen Fouls und unsere Jungs sind zunehmend verunsichert. Das Spiel wird immer härter und es kommt zu mehreren Verletzungen. Die Provokationen haben leider Erfolg und das zweite und dritte Drittel gehen an den Gegner.

Das Heimspiel gegen Waldkraiburg

Bei unserem ersten Heimspiel in dieser Saison begrüßen wir Waldkraiburg im Weststadion. Die Stimmung ist gut und die Kinder freuen sich auf das Spiel. Im ersten Drittel führen wir lange, verlieren aber unglücklich in den letzten zwei Minuten. Im zweiten und dritten Drittel arbeiten die Jungluchse hervorragend nach vorne, unterstützend sich aber auch in der Verteidigung besser als im ersten Drittel. In einem spannenden und sportlich anspruchsvollen zweiten und Dritten Drittel können wir uns durchsetzen und bringen den ersten Sieg im Jahr 2026 nach Hause. Selbst unsere Gegner sind sich mit uns einig: das war ein schönes Spiel.

Das Spiel gegen Holzkirchen in Fürstenfeldbruck

Eine Woche später treffen wir bereits wieder auf Holzkirchen. Diesmal haben wir besonders tatkräftige Unterstützung durch unsere Spielgemeinschaft. Die Kinder haben den Vorsatz, konzentriert zu spielen und sich durch nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. Das erste Drittel bringt einige beeindruckende Spielzüge und wir legen einen fulminanten Start vor. Auch das zweite Drittel läuft gut und wir schaffen unseren ersten Mini-Shutout. Auf dem halben Großfeld liegen wir lange in Führung, doch durch einige gut ausgeführte Konter der Holzkirchener kassieren wir in den letzten Minuten noch ein Unentschieden. Trotzdem gibt es Grund zu feiern, 5 von 6 möglichen Punkten konnten wir holen.

Das Spiel gegen Fürstenfeldbruck in Holzkirchen

Beim letzten Spiel in diesem Monat haben wir gleich vier Debutanten dabei, die heute ihr allererstes Spiel spielen dürfen. Der Fokus liegt darauf, den neuen Spielern zu ermöglichen, Turnier-Luft zu schnuppern und erste Erfahrungen sammeln zu können. Besonders schön ist, dass heute zum ersten Mal auch zwei Jungluchsinnen dabei sind. Die erfahrenen Spieler nehmen die Neuen im übertragenen Sinn an die Hand und erklären ihnen vor und während des Spiels die Abläufe. Gegen den derzeitigen Tabellenführer gelingt uns heute leider kein Punkt, aber das aktive Rudel ist gewachsen und hatte in einem fairen Spiel gegen einen überlegenen Gegner ein hoffentlich trotzdem positives Erlebnis.

CB, SB, CU; 04. Februar 2026