Zur Primetime ins Olympia-Eissportzentrum – Luchse kehren zum Spiel gegen die SG Miesbach/Schliersee in ihre alte Heimat zurück

Am Sonntagabend um 19:30 Uhr gibt es ein besonderes Schmankerl für die Fans des Münchner EK. Das Rückspiel zwischen den Luchsen und dem letztwöchigen Gegner SG Miesbach/Schliersee findet in der früheren Spielstätte der Luchse statt, dem Münchner Olympia-Eissportzentrum.

Das Heimspiel gegen die Spielgemeinschaft hätte schon lange stattfinden sollen. Aufgrund von technischen Problemen im Weststadion wurde die Partie jedoch auf den 26. Januar verlegt, und zwar in die alte Spielstätte der Luchse.

Die Münchner können dem Spiel optimistisch entgegenblicken. Letzte Woche entführte die Mannschaft von Wolfi Steinbach im ersten Vergleich mit der Miesbach-Schlierseer Reserve drei Punkte aus der Miesbacher „Scheune“ entführen. Die Luchse boten eine gute Defensivleistung und zeigten sich vorm gegnerischen Tor höchst effektiv. Die Neuzugänge Kristan Schwienbacher und Thibaut Frachon konnten erneut punkten und verleihen der Münchner Offensive mehr Tiefe. Und sogar die zuletzt angespannte Personalsituation verbessert sich langsam. Leon Axtner feierte letztes Wochenende sein Comeback, Matthias Werner konnte beim dieswöchigen Training das erste mal seit Anfang Dezember mit der Mannschaft aufs Eis gehen.

Doch trotz allem Optimismus sollte die Spielgemeinschaft nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Serien sind dazu da, gebrochen zu werden. Dies gilt auch für die Miesbacher, die nun sechs Spiele am Stück verloren haben und am Sonntag alles dafür tun werden, diesen Lauf zu beenden.Die größtenteils aus Nachwuchskräften bestehende Spielgemeinschaft wird tun, was junge Mannschaften auszeichnet: Kämpfen, laufen, beissen und dem Gegner keine ruhige Minute lassen.

Die Luchse werden bereit sein müssen, den Kampf anzunehmen, um auch das Rückspiel und damit die Saisonserie gegen die Miesbacher Reserve für sich zu entscheiden. Das Spiel beginnt am Sonntag um 19:30 Uhr im Münchner Olympia-Eissportzentrum. Wir freuen uns bei der Rückkehr der Luchse in ihre alte Heimat über jeden Besucher!

Benjamin Dornow, 22. Januar 2020